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Besetzung "Winnetou I"
Thomas H. Koziol
Thomas H. Koziol (Winnetou)
Nach dem Schauspielstudium in Wien spielte er Rollen wie z.B. den „Leon“ in Grillparzers „Weh dem, der lügt“, den „Stanislas“ in Cocteaus „Der Doppeladler“ oder den „McDuff“ in Shakespeares „Macbeth“. Verschiedenste Komödienrollen brachten ihn an die Kleine Komödie Wien und nach Deutschland.
Neben seinen Engagements an den Grazer Kammerspielen sowie in diversen TV- und Filmrollen ist er seit 1988 auf verschiedenen Karl May Bühnen zu sehen, wo er seit 2000 auch Regie und Intendanz übernahm.

Näheres unter www.thomaskoziol.at

Michael Thomas (Old Shatterhand)
Geboren am 10. 08. 1962 in Wien, absolvierte die Schauspielschule Kraus 1984 und gastierte innerhalb der folgenden zwanzig Jahre an zahlreichen renommierten Theatern im gesamten deutschen Sprachraum. Sein Repertoire reicht vom Klassiker bis zur Moderne und schließlich zu Musical als Bariton/Tenor. Seit nunmehr fünf Jahren jedoch hat er sich fast ausschließlich dem Film und TV verschrieben und so ging er 2007 in Ulrich Seidls für Cannes nominiertem Meisterwerk „Import - Export“ als Hauptdarsteller über den roten Teppich. Sein jüngster Film „Let Me Try Again“  kommt im Herbst ´09 in die Kinos und verspricht jetzt schon ein Kassenschlager zu werden. Als Old Shatterhand feiert er heuer sein zwanzigjähriges Karl May Jubiläum in dieser Rolle.
Michael Thomas
Wolfgang Lesky
Wolfgang Lesky (Frederic Santer)
Der gebürtige Steirer lernte bei Hilde Sochor und spielte zwei Jahre am Wiener Volkstheater unter der Direktion von Emmy Werner. Mit interessanten Rollenangeboten holte ihn Peter Wolsdorff ins Ensemble des heutigen Landestheaters St.Pölten, wo er in über dreißig Stücken zahlreiche Hauptrollen spielte wie z.B. den Lester in Schillers „Maria Stuart“, den Muffel aus Nestroys „Frühere Verhältnisse“, den Sohn in „Wunschloses Unglück“ von Handke oder den Helmer aus Ibsens „Nora“.
Lesky kehrte unter der Intendanz Reinhard Hausers ein weiteres Mal nach St. Pölten zurück, diesmal als Schauspieler und Regisseur.   (Seine glückliche Hand für Regie hatte Lesky schon zuvor in Wien bewiesen, wo ihn die Zusammenarbeit mit dem „Letzten erfreulichen Operntheater“ (L.E.O.) ins Musiktheater geführt hatte. Mit Inszenierungen wie „Oh, du Peruanerin“ oder „Leo im Kriminal“ konnte er mit dem Ensemble des jungen Operntheaters zwei große Publikumserfolge landen.   Er inszenierte, konzeptionierte und textete; spielte den  eingebildeten Kranken bei den Wiener Festwochen, tourte als Oberstleutnant Werschinin durch Deutschland, die Schweiz und Österreich, gab den Leopold im „Weißen Rössl“ in Dresden  und ist seit Jahren in verschiedenen Hauptrollen im Theater „Skala“ unter der Leitung von Bruno Max zu sehen.   Das Wiener und Mödlinger Publikum hat ihn als Shakespeare Darsteller in Rollen wie Prospero, Graf Orsino und Angelo erlebt u. als perfiden Arzt in Büchners „Woyzek“.   Abseits der Bühne als Sprecher für Rundfunk und TV-Spots tätig, moderierte die Ö1–Klassiknacht, ist Schauspielcoach und hält Schauspielseminare ab.

Eva Christina Binder (Nscho-Tschi)
Eva-Christina Binder diplomierte 2003 am Konservatorium Wien im Fach Schauspiel und spielte u.a. an der Kulisse Wien, an der Josefstadt, dem Burgtheater und dem Theater Akzent. Im Theater Center Forum brillierte sie schon dreimal in Hauptrollen: 2008 in Strindbergs „Fräulein Julie“, 2007 in den Schnitzler-Einaktern: „Der Abendspaziergang“ und „Die Gouvernante“ sowie 2006 als der „Weibsteufel“. Neben dem Theater tourte sie mit dem Musical „Die Buddy Holly Show“ von 2004 bis 2006 erst erfolgreich durch Deutschland und war dann in einigen Fernsehproduktionen zu sehen. Derzeit ist der Kurzfilm „Occupied“, mit ihr als Hauptdarstellerin, auf zahlreichen Festivals zu sehen und konnte schon einige internationale Preise gewinnen. Um auch die ganz Kleinen fürs Theater zu begeistern, tritt sie aktuell in neuen Produktionen des Theaters Nemesis auf, wo schwierige Themen wie Gewalt und Drogensucht kindergerecht umgesetzt werden.

Näheres unter www.ecbinder.com

Eva Christina Binder
Leandros Caras
Leandros Caras (Sam Hawkens)
Leandros Caras absolviert seine künstlerische Ausbildung am Franz- Schubert-Konservatorium und erlernt danach die schwierigen Mechanismen der Clownerie bei der berühmten Clown-Schule Jaques le Coq / Paris. Es folgen Engagements u.a. am Wr. Ensemble Theater, Theater Ring Zürich und an der Werkbühne München. Zudem ist er seit Jahren Mitglied des Stadt-Theaters Mödling / Scala. Er ist auch immer wieder in verschiedenen Film- und TV- Produktionen zu sehen, zB im Serienhit „Heiteres Bezirksgericht“ oder in dem internationalen Action-Film „Gun Blust Vodka“ und zuletzt im Heimatfilm „Da wo die Liebe wohnt“ mit Hansi Hinterseer. Leandros Caras blickt auch auf eine erfolgreiche Karriere als Sam Hawkens-Darsteller zurück. Sechs Jahre lang, beginnend mit der Produktion „Winnetou und Old Shatterhand“ (mit Anja Kruse und Raimund Harmstorf in der Wr. Stadthalle), spielte er sich wie kein anderer mit dieser Figur in die Herzen des Publikums. Jetzt ist er endlich wieder, nach einer „Sam Hawkens Pause“, als schrulliger Westmann zu sehen und wird das Publikum garantiert zu Lachstürmen hinreißen!

Wolfgang Berger (Will Parker)
Jurist, Mitarbeiter des Bundesministeriums für Finanzen - Steuersektion, Fachbuchautor, Vortragender und Lehrender (Universität Wien, WIFI, FH, BFA, etc.); Wanderreitführer und Ausbildner von Wanderreitern; ab 1993 privater Schauspielunterricht (Anna Berger, Dagmar Truxa); 1995 bis 1997 Schauspielausbildung in St. Pölten. Bühnentätigkeit: 1993 bis 2005 erfolgreich in komischen Rollen bei diversen Karl-May-Festspielen in Österreich (1993, 1994 Gföhl, 1994 Wr. Stadthalle, 1995 bis 2000 Weitensfeld im Gurktal, 2001 bis 2005 Winzendorf). 1998 Festspielhaus in St. Pölten in"Der Steuerfahnder" als Steuerfahnder. 1999 Regie und Nebenrolle im "Tratsch im Stiegenhaus". Ab 2000 bei eigenen kleinen Filmproduktionen Produzent und Darsteller (Drugstop, 2 Profis für das Ministerium und Kurzfilme zu Vortragsthemen). 2003 und 2004 Auftritte bei div. Showprogrammen (Fest d. Pferde Wr. Stadthalle, Arena Nova).
Wolfgang Berger
Christoph Steiner
Christoph Steiner (Tangua)

Der gebürtige Niederösterreicher schloss 2004 sein Schauspielstudium am Wiener Franz-Schubert-Konservatorium für Musik und Darstellende Kunst ab. Seither arbeitet er als Schauspieler, Autor und Regisseur in der freien Theaterszene, für Film und Fernsehen sowie als Sprecher bei diversen Hörspielproduktionen.
Seine Vielseitigkeit zeigt er bei literarisch-kabarettistischen Lesungen, als Moderator und Entertainer im Rahmen von Shows, Konzerten und Galaveranstaltungen und in den vergangen Jahren auch vermehrt durch seine Tätigkeit als Ausstatter und Kostümbildner für Theater-, Kino- und TV-Produktionen sowie bei Firmenevents, Showacts, Stadtfesten und Ausstellungen in ganz Österreich.

Michael Walde-Berger (Rattler)
Wurde in Wien geboren, wuchs zum Teil in Tirol auf, studierte Schauspiel in New York bei Lee Strasberg, lebte und arbeitete fünf Jahre in New York und Florida. Erfolgreiche Theaterproduktionen absolvierte der charismatische Künstler, so z.B. spielte er den Satan in "Krach im Hause Gott" von Felix Mitterer im Stadttheater Innsbruck; den Bettler in Calderons "Das große Welttheater" bei den Innsbrucker Domfestspielen; Lopachin in "Kirschgarten" im Augenspieltheater Hall unter der Regie von Juri Krasovsky, dem leitenden Professor für Schauspiel in der Universität St. Petersburg. Zuletzt spielte er in Telfs in Klaus Händls preisgekröntem Stück "(Wilde) Mann mit traurigen Augen". Zahlreiche Fernseh-und Filmauftritte im deutschsprachigen Raum und in Amerika. So arbeitet er mit internationalen Kollegen wie Rod Steiger, Molly Ringwald, William Hurt, Donald Sutherland und Ice-T zusammen (Frankenstein Night, SOKO Kitz, Urban Menace, Hasenjagd, Auf Teufel komm raus, etc.) Das Credo des Schauspielers ist: Ob Theater oder Film, entscheidend ist der Arbeitsprozess, der ehrlich und aufrichtig sein muss, denn: Feingefühl ist Talent, Wille der Weg dorthin, wo man Menschen wirklich berühren kann. Deswegen liebe ich meinen Beruf.
Michael Walde-Berger


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Martin Josef Sabitzer
Martin Josef Sabitzer (Dick Stone)

Geboren am 23.03.1985 in Klagenfurt. 1990 ein Jahr Kindergarten in Feldkirchen. Von 1991-1995 Volkschule Himmelberg danach von 1995-1999 Musisch-Kreative Hauptschule in Feldkirchen. Im Jahr 2000 begann er die Tischlerlehre in der Tischlerei Gasteiger die er 2003 mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Von 2004-2005 absolvierte er den Zivildienst in der Diakonie Kärnten, in Waiern, wo er in einer Werkstätte für Beeinträchtigte Menschen tätig war. Seit Oktober 2005 ist er in der Diakonie beschäftigt und machte eine drei jährige Ausbildung zum diplomierten Behinderten Pädagogen.
Schauspielerische Laufbahn: seit 2004 bei den Karl-May Festspielen Weitensfeld und seit 2005 bei der jungen Bühne Feldkirchen. 2004  „Winnetou 1“; 2005 „Winnetou 2“; 2006  „Der Schatz am Silbersee“,  „Chat-Set“; 2007  „Halbblut“, Hauptrolle in „Wie wär’s denn, Mrs. Markham“; 2008  Hauptrolle in „Der Ölprinz“.

Manuel Girisch (Mr. Bancroft)

Dipl. Schauspieler und Regisseur, Theater-Engagements u.a. Metropol, Ateliertheater, Theater im Prater, Theater Tribüne, Theater Experiment, Theater Center Forum, Ensembletheater, Sommerspiele Grein; Filmrollen u.a. "Radio Nemesis", "Katharsis", "Mein Leben"; seit 2002 Sommertheater "Praterg'schichtn" in Wien, Gründer und (Mit-)Leiter der freien (Berufs-)Theatergruppe "Loser Kulturverein"; mit Gattin und Autorin sowie Regisseurin Renate Woltron seit 10 Jahren eigene Theaterproduktionen; Gastlektor an der Universität Wien, unterrichtet Sprechtechnik, Rhetorik sowie Schauspiel. Stücke u.a.: Nestroy "Das Mädl aus der Vorstadt", Schnitzler "Marionetten", Wildgans "In Ewigkeit Amen", Shaw "Frau Warrens Beruf", Rühm "rund und oval", Shakespeare "Viel Lärm um Nichts", Goethe "Götz von Berlichingen", Kleist "Amphitryon".

 » www.loserkulturverein.at
Manuel Girisch

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